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Wir sind von der Vitalität der Hybridhunderassen überzeugt und verfolgen mit unserer kleinen Hobbyzucht das Ziel den idealen Familienhund zu züchten. Mit maximal 2 Würfen pro Jahr möchten wir auch anderen Menschen das Zusammenleben mit einem Doodle ermöglichen. Unsere Hunde sind echte Familienhunde und jeder Wurf wird individuell und sorgfältig von uns geplant.

Wir wünschen uns einen Welpen!

 

Irgendwann entsteht bei einem oder mehreren Familienmitgliedern der Wunsch nach einem Welpen. Ob dieser Wunsch erfüllt werden kann hängt unserer Ansicht nach von den nachfolgenden Fragen (und deren Antworten;)) ab:

 

Verantwortung:

Könnt ihr als zukünftige Welpenbesitzer die Verantwortung für so ein kleines Wesen übernehmen? Ein Kind kann das unserer Meinung nach nicht, es braucht Eltern, die voll und ganz dahinter stehen und die sich im Klaren sind, das sie einen großen Teil der Verantwortung und in der Regel auch die Versorgung des Welpen übernehmen müssen (und das für ca. 10 – 15 Jahre).
Seid ihr bereit dazu?

 

Zeit:

Natürlich braucht ein Hund gerade in den ersten Monaten viel Aufmerksamkeit und Erziehung von euch. Der Hund muss mehrmals täglich, auch bei schlechtem Wetter, für mindestens jeweils eine halbe Stunde raus an die frische Luft!
Habt ihr Zeit und Lust dazu?

 

Platz:

Ein Hund braucht Platz zum Toben. Ihr müsst nicht zwingend ein großes Haus und einen großen Garten haben. Euer Hund kann sich auch im Park oder Wald nebenan austoben. Wenn ihr zur Miete wohnt muss unbedingt vorher mit dem Vermieter abgeklärt werden, ob Hundehaltung erlaubt ist!
Sind diese Voraussetzungen bei euch gegeben?

 

Soziale Kontakte:

Für Hunde, insbesondere junge Hunde sind soziale Kontakte enorm wichtig. Regelmäßige Zusammentreffen mit anderen Hunden sollte man als Hundebesitzer unbedingt suchen. Anfangs solltet ihr eine Welpenschule besuchen (speziell für Anfänger ist das wichtig!). Aber auch Hunde verschiedenen Alters, aus der Nachbarschaft oder aus dem Bekanntenkreis, sind wichtige Kontakte für einen heranwachsenden Hund. Auch unterschiedliche Menschen sollte er unbedingt kennenlernen dürfen. Er lernt bei uns von Anfang an das Miteinander mit den Geschwistern und der Mutter. Ab der 4. Woche haben unsere Welpen auch Kontakt zu fremden Hunden und Menschen, vor allem den Umgang mit Kindern lernen sie dann schon mal kennen. So lernt der Welpe früh, wie er sich anderen Wesen gegenüber zu verhalten hat.
Seid ihr bereit, ihm weiterhin solche Kontakte zu ermöglichen?

 

Artgerechte Unterbringung:

Der Hund braucht Familienanschluss und muss sich nach seinen Bedürfnissen bewegen können und darf nicht an der langen Leine oder gar im Zwinger gehalten werden. Alle Familienmitglieder sollten mit dem Hund zusammenleben wollen.
Könnt ihr sicher stellen, dass der Hund willkommen ist und artgerecht bei euch leben kann?

 

Vertretung:

Was ist, wenn ihr in Urlaub fahrt und der Hund kann nicht mit? Oder die ganze Familie wird von einem Virus erwischt und liegt krank im Bett? Für solche Fälle solltet ihr euch schon vor der Anschaffung überlegen, wer im Notfall einspringen kann. Der Hund muss nämlich trotz solcher Umstände täglich raus und will versorgt werden.
Habt Ihr Freunde, Nachbarn oder Verwandte, die im Notfall bereitstehen?

 

Kosten:

Ein Hund kostet natürlich auch etwas. Nicht nur die Anschaffung eines Hundes und die Grundausstattung kosten Geld, auch das tägliche Leben. Es fallen Steuern und Versicherungskosten an. Er braucht ein gutes Hundefutter, es muss immer mal wieder etwas neu angeschafft werden (Leine, Halsband, Spielzeug, Hundekissen... etc). Mindestens 1 x im Jahr muss der Hund geimpft werden, ca. 4 x pro Jahr ist eine Wurmkur fällig, Mittel gegen Zecken sind in einigen Gegenden auch ratsam. Eine Welpenschule kostet auch Geld (für Anfänger dringend zu empfehlen!). Ein alter bzw. kranker Hund könnte Medikamente benötigen oder eine spezielle Nahrung.
Könnt ihr diese Kosten tragen und wollt ihr das auch?

 

Allergien:

Wenn in eurer Familie Allergien ein Thema sind, müsst ihr vor dem Kauf eines Hundes abklären, ob der Hund für euch geeignet ist. Die allergieauslösenden Stoffe sitzen meistens in den Drüsensekreten, im Urin und im Speichel des Hundes. Selbst wenn ein Mensch auf einen Welpen nicht allergisch reagiert hat, kann es sein, das er auf das selbe, erwachsende Tier allergisch reagiert. Wir haben schon einige Welpen in Familien vermittelt, in denen ein Familienmitglied allergisch auf Hunde war, bisher gab es keine Probleme mit Allergien. Dazu ein Link: 

http://www.netdoktor.de/krankheiten/hundeallergie/

Habt ihr euch gut informiert ob alle in der Familie auch in Hinsicht auf eine Allergie mit dem Hund gut klarkommen werden?

 

 

Wenn ihr nur eine dieser Fragen nicht mit "JA" beantworten könnt, solltet ihr die Anschaffung eines Hundes noch einmal überdenken!!